Was sind Naturgärten?

 

 

Naturgärten sind kein willkürliches Durcheinander sondern Gärten,

in dem sich die Ästhetik der Natur mit ökologischem Fachwissen vereint.

 

Naturgärten sind ein vom Menschen, Pflanzen und Tieren gemeinsam genutztes Ökosystem, das die Artenvielfalt fördert.

 

Ein Handtuch-großer Balkon kann zum Naturgarten werden, ein großen Garten kann aus verschiedene Lebensräumen bestehen und selbst ein pragmatischer Gemüsegarten profitiert von traditioneller Mischkultur mit Kräutern und heimischen Pflanzen,

um Nützlingen ein Heim zu geben und Schädlinge zu vertreiben.

 

Wir verwenden heimische Pflanzen in unseren Gärten, verzichten deshalb aber nicht auf die eine oder andere eingebürgerte und erprobte Zier- oder Gemüsepflanze, die als Bienenweide und Unterschlupf für viele Tiere dient.

Der Einsatz von chemischen Spritzmittel und von Kunstdünger ist tabu, stattdessen wird ein großes Augenmerk auf eine gute Bodenbearbeitung geworfen, es werden Nützlinge gefördert und natürliche, biologische Hilfsmittel verwendet.

 

Ein Naturgarten will sorgfältig geplant sein, doch lohnt sich der (anfängliche) Aufwand, denn ein Naturgarten etabliert sich rasch, entwickelt eine wunderbare, lebendige Eigendynamik und wird dadurch zu einem pflegeleichten, spannenden und dynamischen Lebensraum für die menschlichen, tierischen und pflanzlichen Gartenbewohner.

 

Eine Vielzahl an Medienberichten ist in den letzten Jahren über die Natur im Garten erschienen,

deshalb möchten wir von weiteren Zusammenfassungen absehen, und auf die Links in der rechten Spalte verweisen.

NATUR INSPIRIERT. Fotos von Landschaften, Pflanzen und Tieren:

 Links:

 

Informationen über naturnahes, ökologisches Gärtnern:

Gärten und Gartendesigner, die inspirieren:

Landart: Kunst, wie für Naturgärten gegschaffen:

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© Grüne Werkstatt, Dr. Kristine Hamilton, Ingenieurbüro für Biologie, A-8453 St. Johann im Saggautal